Kirche verzockt 12,5 Mio. Euro

Die evangelische Kirche in München sieht sich mit den Folgen massiver Fehlinvestitionen konfrontiert. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, wurden rund 5,5 Mio. Euro verspekuliert, wodurch der verantwortliche Abteilungsleiter bereits suspendiert wurde. Das evangelische Dekanat in München hatte die finanziellen Mittel in vier mittelständische Unternehmen gesteckt. Die Renditeträume lösten sich in Weihrauch auf. Laut der evangelischen Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler könnten sich die Verluste sogar noch auf 12,5 Mio. Euro erhöhen. Kirche verzockt 12,5 Mio. Euro weiterlesen

Papst lobt Internetpräsenz

Obwohl die katholische Kirche eher traditionell ist, steht sie modernen Kommunikationsmitteln immer positiver gegenüber. Papst Benedikt XVI lässt bei den Vorbereitungen auf den World Communications Day 2012 am 20. Mai wissen, dass Kommunikation im Web durchaus Vorteile hat. Dabei begrüßt er vor allem, das das Web Menschen bei Antworten auf zentrale Fragen des Lebens hilft. Doch trotz allem dem Chatten sollte noch die Zeit für Besinnlichkeit und Ruhe sein, so das Kirchenoberhaupt. Papst lobt Internetpräsenz weiterlesen

Jeder vierte Deutsche glaubt an Gott

Foto: Peter Freitag / pixelio.de

In Deutschland glauben nur 27 Prozent an Gott oder ein anderes höheres Wesen, womit das Land unter dem Durchschnitt liegt. Am gläubigsten sind die Menschen in der Türkei, Brasilien und Indonesien. In China und Japan hingegen glauben die wenigsten Menschen an die Existenz eines höheren Wesens. Jeder vierte Deutsche glaubt an Gott weiterlesen

Kirche genehmigt Beicht-App

In Zukunft können katholische User von Apple Geräten ihre Sünden dem iPad, iPhone oder iPod Touch beichten. Das Programm, welches „Confession“ heisst, kann zwar den Priester nicht ersetzen, der Sünder kann sich jedoch betend auf die Buße vorbereiten. Diese Beicht-App soll dazu beitragen, dass Abtrünnige sich wieder besinnen und sie mit der Technologie heimholen. Kirche genehmigt Beicht-App weiterlesen

Rotes Meer nicht von Moses geteilt ?

Wissenschaftler fanden nun eine neue Erklärung für die wundersame Flucht der Israeliten aus Ägypten. Damit die Israeliten trockenen Fußes fliehen konnten, teilte Moses statt dem Roten Meer, wie bisher angenommen, einen „Schilfsee“ am Ufer des Nils. Diese Behauptung stellt Carl Drews vom National Center for Atmospheric Research auf. Rotes Meer nicht von Moses geteilt ? weiterlesen